Konzertbericht, Mönchengladbach 2014

Danke an Dundee, die uns diesen Bericht zur Verfügung gestellt hat. Viel Spaß beim Lesen!

Placebo Mönchengladbach Hockey Park 20.08.2014

Mein Abenteuer Placebo 2014 nahm seinen Anfang mit dem Zug Richtung Mönchengladbach HBF. Von dort ging es weiter mit dem Bus zum Hockey Park. Als ich kurz vor Elf am Hockey Park ankam hieß es erstmal „noch“ einen guten Platz finden, es sich gemütlich machen und warten. Zum Glück war das Wetter besser als erwartet, die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite, obwohl Regen angesagt war. (Aber der Regen sollte noch kommen) 😉  Während wir draußen geduldig gewartet hatten, hörten wir immer mal wieder Soundchecks die auf der Bühne durchgeführt wurden. Als plötzlich Brians Stimme zu hören war, die „Too many friends“ sang. Auf einmal ging ein leises Ahhhh……und Ohhhh…..durch die Menge ging. 😀 Es war herrlich, Gänsehaut pur!! ❤ Gegen halb zwei wurde die erste große Barriere geöffnet, man war das ein Durcheinander! Weil jeder erst mal seinen Platz räumen musste, ohne zu wissen, ob der nächste vor der zweiten Barriere, genauso gut sein wird. Zum Glück verlief alles friedlich und jeder hatte wieder einen guten Platz gefunden. So gegen halb drei gesellte sich Pola, in Begleitung von unserem netten Neuzugang „fledermaus“, zu mir und meiner Schwester. Die letzten Stunden vor der Schleuse vergingen dann doch recht schnell. Allein dadurch das man nette Leute traf, wie Luzie. Es war schön dich mal wieder zu sehen. Jaz, ein reizendes Mädel aus unserem verschollenen Forum und einige bekannte Gesichter von letzten Jahr aus Köln. Kurz vor fünf war die Ruhe schlagartig vorbei als wir uns alle aufstellen sollten. 20 Minuten später wurden die Barrieren geöffnet wir durften „endlich“ das Stadion betreten. Zum meinem Glück habe ich es zwischen die zweite und dritte Reihe links vor Brian mit super Sicht auf die ganze Bühne geschafft.  :DD Unsere Vorfreude auf das Konzert wurde nur gegen 18 Uhr etwas getrübt als sich der Himmel schwarz färbte und einen Wolkenbruch vom Stapel ließ der seines gleichen suchte. (Dank Regenjacken sind wir aber relativ trocken geblieben) Und um das Wetterchaos noch abzurunden, kam noch ein kleines Gewitter oben drauf. Zum Glück, beruhigte sich das Wetter rechtzeitig und die Vorband „The Wild Beasts“ konnte ihr Vorprogramm starten. Im Vergleich zu „Toy“, der Vorband letztes Jahr in Köln, waren die „Wild Beasts“ schon recht ok. Dennoch, nach fünf Lieder dachte ich nur noch, lass sie bitte aufhören damit endlich Placebo auf der Bühne erscheinen. Nach ca. 40 Minuten war es dann so weit, „Wild Beasts“ verabschiedeten sich. Endlich konnten die Umbauarbeiten für Placebo beginnen.  :DD  Wenige Minuten später war es dann so weit, die ersten Takte von „B3“ ertönten und die Band erschien nach und nach auf der Bühne. Von dem Moment an gab es kein Halten mehr und ein großartiges Konzert nahm seinen Anfang.

Ob es daran lag das wir ohne schaden die Wetter Kapriolen überstanden haben, keine Ahnung!! 😀 Aber die Fangemeinde plus Band waren an diesem Abend in Hochform. Brian suchte fast von Anfang an den Kontakt mit dem Publikum. Er redete, wie schon seit Jahren nicht mehr, es war Himmlisch ihn so zu erleben. ❤ Auch Stefan war die Spielfreude anzusehen. Er bedankte sich zwischen durch auch immer mal wieder und schwebte förmlich mit seiner Gitarre über die Bühne. Und zu meiner Freude hatte er an diesem Abend seine Regenbogen Gitarre wieder ausgepackt. Auch die Lieder Auswahl an diesem Abend war ganz nach meinem Geschmack. 🙂 „Allergic“ wollte ich immer schon mal live hören und von meinem Lieblings Album „Meds“ wurden gleich 6 Lieder gespielt. Damit noch nicht genug, im Zugabenblock spielten sie statt „Teenage Angst“ diesmal „Begin the end“. Ich konnte mein Glück kaum fassen. ;D Stefan gab dem ganzen dann noch einen Krönenden Abschluss, als er sich Herzlich bei den Fans für diesen schönen Abend bedankte. Bevor das letzte Lied des Abends „Infra Red“ gespielt wurde. Nach dem die Band unter tosendem Applaus verabschiedet wurde, hieß es erst mal ruhig durchatmen und die Stimme wieder finden. 🙂 Als nächstes galt es raus aus dem Stadion und ab zum Bus. Nachdem wir das Stadion hinter uns gelassen hatten, sahen wir von weitem schon die überfüllte Bushaltestelle. Diese extrem große Anzahl an Menschen überforderte die Öffentlichen Verkehrsbetriebe komplett. Unsere Chance mit dem Bus zurück zum HBF, gleich null! Somit begann eine aberwitzige Jagd nach einem Taxi. Wie Pola schon erwähnte, auch ich werde diese Taxijagd nie vergessen. 😉 Sicher am MG. HBF angekommen hieß es dann leider Abschied nehmen.

(c ) Dundee

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